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Weniger Boilerplate: LINQ statt COM-Handarbeit

Ein Vergleich zeigt, wie BpNexT.NET aus rund 30 Zeilen manuellem COM-Code acht typsichere Zeilen macht – bei gleicher Optimierung.

Ein gefilterter Lesezugriff auf Büro+ kann mit direktem COM schnell umfangreich werden.

Index auswählen, Bereich setzen, Serverfilter aktivieren, Felder vorbereiten, Datensätze durchlaufen und COM-Ressourcen korrekt freigeben. Für eine einfache Abfrage kommen so schnell rund 30 Zeilen Code zusammen.

Mit BpNexT.NET wird dieselbe Aufgabe als typsichere LINQ-Abfrage formuliert:

var addresses = bpApp
    .ReadDataSet<Adressen>()
    .Where(a => a.Status == "Kunde")
    .Select(a => new { a.ID, a.Name })
    .ToList();

BpNexT.NET übersetzt die Abfrage automatisch in passende Index- und Serverfilter. Der Code beschreibt dadurch vor allem das gewünschte Ergebnis, nicht die technischen Einzelschritte der COM-Schnittstelle.

Trotzdem bleibt die Ausführung transparent. Mit .Explain() lässt sich anzeigen, welcher Index verwendet wird, welcher Filter direkt in Büro+ läuft und welche Teile lokal verarbeitet werden.

Das Ergebnis ist nicht nur weniger Code. Abfragen werden lesbarer, leichter wartbar und einfacher zu verändern, ohne die zugrunde liegende Optimierung jedes Mal neu aufzubauen.

Die gleichen typisierten Abfragen stehen auch in Automatisierungsmodulen zur Verfügung. Das BpNexT.NET Actions SDK nutzt die Datenzugriffe von BpNexT.NET innerhalb der Runtime, ohne dass das Modul Verbindungen und Sitzungen selbst verwalten muss.

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